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Coaching-Chronische Schmerzen Fibromyalgie

Selbstakzeptanz & Selbstliebe

 

Egoismus oder gesunde Freiheit?

 

Zu welcher Sorte Mensch gehörst Du?

 

Bist Du eher der Nörgler und Negativdenker, siehst Du das Glas immer halbleer? Wenn Du in den Spiegel schaust, siehst Du dann ein unglücklicher und unzufriedener Mensch, mit einem gequälten Gesichtsausdruck und dem Wissen, dass es sowieso nie anders sein wird?

 

Oder bist Du eher der positiv denkende Mensch, dessen Glas immer halbvoll ist, der WEISS, dass es immer einen Weg und eine Lösung gibt? Stehst Du am Morgen mit einem Lächeln im Gesicht auf, summst friedlich Dein Lieblingslied vor Dich hin und fühlst Dich mit Dir selber im Einklang?

 

Es ist keine Schande zu den Ersteren zu gehören, ich war da Jahrelang ebenfalls Mitglied. Nur sehr befriedigend, erfreulich oder gar schön war das nicht. Ich drehte dermassen in meinem ganz persönlichen negativen Hamsterrad von Frust, Schmerzen und Unzufriedenheit dass es mir schlichtweg immer verschissener ging.

 

Zum Glück hatte ich eine Therapeutin, die mir immer wieder versicherte, wie schlecht ich aussehe und dass ich so nie aus diesem Schlamassel rauskomme!! Ein Versicherungscoach meinte, dass ich dermassen in mir und meiner Krankheit gefangen sei, dass er nichts für mich machen könne, das es keinen Sinn mache, noch mehr in mich zu investieren…..

 

Genau das waren die Sätze, die ich brauchte, um etwas zu ändern, denn eine Kämpferin war ich schon immer.

Mein Motto war; jetzt erst recht, denen zeige ich es, ich wollte auch endlich etwas von dem Glückskuchen haben!

 

Der erste Schritt war, mit mir selber gnadenlos ehrlich zu sein.

Was gefällt mir an mir, an meiner Denkweise und meinem Handeln nicht?

Was kann ich ändern, damit ich mich besser, freier, schöner und glücklicher fühle?

 

Nun, diese Therapeutin war ab sofort nicht mehr meine Therapeutin, sollte sie doch andere immer weiter hinunterziehen, denn ich merkte, welchen Druck ich durch sie hatte, und dass es mir schon schlechter ging, sobald ich nur schon in die Nähe ihrer Praxis kam. Der Versicherungscoach war auch schon bald Geschichte, er begriff einfach nicht, was die Krankheit Fibromyalgie für Auswirkungen hat, auch Erklärungen seitens meiner Hausärztin brachten nichts.

 

Ich begann mich mit mir auseinanderzusetzen, änderte mit Hilfe eines neuen Coaches mein Leben, lernte, wie es sich anfühlt, auch das Negative positiv zu sehen, und merkte schon bald, dass das Leben damit sehr viel einfacher wurde.

 

Natürlich ist meine Krankheit immer noch da, aber ich bin nicht mehr bereit, ihr den Raum zu geben, den sie möchte.

 

ICH bestimme, was ich mit mir und meinem Leben machen will, arbeite täglich an mir, akzeptiere mich wie ich bin, auch meine krankheitsbedingten Grenzen, freue mich wieder am Leben, gehe raus und LEBE!

 

 

 

 

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