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Bewusstsein-Unterbewusstsein

Bewusstsein – Unterbewusstsein

Bewusstsein; im hier und jetzt, völlig bewusst, das was wir sehen und hören und ausführen

Unbewusst, im „Verborgenen“, das was wir zwar wissen dass es da ist, aber nicht sehen oder hören, und deshalb oftmals auch nicht wahrhaben wollen

Beides aber gehört zusammen und macht unser ICH aus!

Dieses ICH hat also zwei Seiten, und der Mensch neigt dazu diese in Gut und Böse zu unterteilen,

Jedes Ganze besteht aus zwei Hälften:

Das Leben und der Tod; wobei auch da der Tod oftmals als das „Böse“ angesehen wird, dabei bedeutet der Tod loslassen, aber die Angst der meisten Menschen, loszulassen in etwas Unbekanntes hinein ist einfach zu gross.

Gut und Schlecht; Die grosse Masse will uns weiss machen, dass das Gute gut ist, und das Schlechte negativ, aber wer behauptet das…

Wachen und Schlafen; auch da wird das Wachsein mit dem Guten verbunden, das Schlafen wird auch den kleinen Tod genannt, und davor haben viele Angst. Die Schlafstörungen sind der Teil des Unterbewusstseins, der nicht loslassen kann und hängen oftmals mit schlechten Erfahrungen aus unserer Kindheit zusammen.

Unser Unterbewusstsein steuert uns mehr als wir wahrhaben wollen.

Wie oft ist es schon passiert dass wir zwar wissen, dass eine Entscheidung nicht gut ist, diese aber trotzdem treffen, rein vom Verstand her, dabei ignorieren wir aber völlig unsere innere Stimme, die uns sagt dass wir eigentlich anders handeln sollen….

Spätestens in der Nacht meldet sich unser Unterbewusstsein, in den Träumen, wir verarbeiten die Eindrücke des Tages, auch wenn wir den Inhalt des Traumes oftmals nicht verstehen oder uns am Morgen nicht daran erinnern können.

Die Autoren von; „Krankheit als Weg“, Thorwald Dethlefsen und Ruediger Dahlke beschreiben sehr anschaulich und verständlich den Zusammenhang zwischen den Krankheiten und unserer Seele.

Auch da gehören die zwei Begriffe Krank und Heil zusammen. Wenn unser Körper heil ist, dann sind wir vollständig, wir sind „Eins“.

Da aber unser Unterbewusstsein durch unser Leben dauernd neue Eindrücke verarbeiten muss, wir diese aber meistens geflissentlich ignorieren oder den Sinn nicht sehen, bilden sich Symptome daraus; unsere Krankheiten.

Den heilen Menschen gibt es nicht. Wenn man fragt wer gesund ist, dann gehen diverse Hände in die Höhe. Fragt man aber nach, ob denn diese nie Kopfschmerzen haben und nie auch nur den kleinsten Schmerz spüren, dann werden diese meist sehr nachdenklich.

Wir sind alle krank, die Einten ein bisschen mehr als die Andern.

Wir alle haben in unserem Unterbewusstsein Sachen zum Verarbeiten, und diese kommen bei Verdrängung immer in einer Form in unser Leben zurück.