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Vertrauen-Selbstvertrauen

 

Laut Duden bedeutet das Wort Vertrauen; festes Überzeugtsein von der Verlässlichkeit, Zuverlässigkeit einer Person, Sache…

 

Unerschütterliches, blindes Vertrauen ist etwas, das nur die kleinen Kinder voller Überzeugung in die ganze Welt haben.

 

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Ist das Vertrauen mal erschüttert, braucht es viel Überzeugung dass es wieder hergestellt werden kann.

 

Mit Problemen wendet man sich voller Vertrauen an eine Vertrauensperson

 

Man kann jemandem das Vertrauen einflössen

 

Das Vertrauen kann aber genauso gut wieder entzogen werden

 

Jemandes Vertrauen geniessen zu dürfen ist ein Privileg

 

Einen vertrauenserweckenden Eindruck hinterlassen können nicht viele

 

Vertrauen in seine eigenen Fähigkeiten zu haben ist etwas vom Wertvollsten

 

Vertrauen auf seine Religion gibt vielen Menschen Halt und Sicherheit

 

Vertrauen bedeutet aber auch immer, dass man das, was das Gegenüber uns anvertraut nicht missbraucht.

 

Vertrauen und Enttäuschung liegen sehr eng beieinander, und hat immer mit Gefühlen und Glauben zu tun.

 

Vertraut man jemandem, geht man automatisch davon aus, dass derjenige Recht hat, und er die Wahrheit spricht.

 

Es gibt wohl niemand, dessen Vertrauen in irgendetwas oder irgendwer nicht schon mal mit Füssen getreten wurde, der enttäuscht wurde, und sich geschworen hat, dass er ab sofort einer Person oder einem System nicht mehr vertraut.

 

Ich selber bin jemand, der sein Vertrauen nicht so schnell verschenkt, wurde ich doch schon sehr oft enttäuscht. Leider bin ich nicht der Typ, der schnell verzeiht. Hat mich jemand  wirklich tief verletzt, dann ist er bei mir lebenslang abgeschrieben, da kann derjenige noch so oft ankommen, ich kann nicht anders, es geht einfach nicht. Allerdings muss ich, um überhaupt so weit zu kommen, diverse Male enttäuscht werden, gebe dem Gegenüber viele Chancen.

 

Vertrauen bedeutet auch, dass man sich verletzlich zeigt, sich dem Gegenüber öffnet und das Risiko eingeht, dass dies missbraucht wird. 

 

Gerade bei Krankheiten neigt man dazu, seinem Arzt völlig zu vertrauen. Dies macht sicher Sinn, wenn man selber keine Ahnung von Medizin hat, aber wenn die Situation sich nicht bessert, sollte man dann doch mal überlegen, ob dieses Vertrauen gerechtfertigt ist. Nicht selten stehen Ärzte Krankheiten, bei denen nichts eindeutig ersichtlich ist, hilflos gegenüber. Dass diese das mal zugeben würden, darauf kann man allerdings lange warten.

 

Es ist deshalb auch nicht verwunderlich, dass es Jahre dauern kann, bis man endlich eine Diagnose erfährt.

 

Da das Vertrauen nicht zu verlieren, ist schon sehr schwierig.

 

Oftmals ist man so verzweifelt, dass man das Vertrauen in sich selber völlig verliert, dass man an sich zweifelt, unsicher und ängstlich wird. Hat man da kein starkes Umfeld, Familie, Freunde oder Verwandte, ist es nicht verwunderlich, dass nicht nur der Körper leidet.

 

Oftmals hilft es wirklich, sich einer Fachperson anzuvertrauen, denn manchmal stellt sich heraus, dass die eigene Kindheit, das vergangene Leben, mehr mit der jetzigen Situation zu tun hat, als man wahrhaben möchte. 

 

Es ist wichtig, an sich selbst zu glauben, sein Selbstvertrauen wieder aufzubauen, auch mal hinzustehen und kundzutun, was für einem persönlich nicht stimmt. Es ist immer wieder erstaunlich, wie man ganz anders wahrgenommen wird, wenn das Vertrauen in sich selbst da ist. Das hat nichts mit Überheblichkeit zu tun, sondern ist gesundes Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen.

 

Auch daran werden wir in meinem Coaching arbeiten, denn wer selbstbewusst dastehen kann, der wird merken, dass seine gesundheitlichen Probleme plötzlich nicht mehr der Weltuntergang bedeuten, dass man auch mit einem Handicap das Leben geniessen und glücklich sein kann….