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Dankbarkeit

 

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Dankbarkeit ist pure Lebensfreude, sie weckt in uns Freude, Optimismus und Leichtigkeit. Durch sie gewinnen wir Kraft und Vertrauen, wir fühlen uns wohl.

 

Um es gleich vorwegzunehmen, Dankbar ist man normalerweise nicht einfach so, sondern dies ist eine bewusste Entscheidung, und zwar indem wir den Blick weg vom Mangel, hin zur Fülle des Lebens richten.

 

Dieser Richtungswechsel ist aber rundherum ein Gewinn für uns. Wer sich für die Dankbarkeit entscheidet, ist ausgeglichener, fröhlicher, energiegeladener, mitfühlender aber vor allem optimistischer als jemand, der sich immer nur auf das fokussiert, was er gerade nicht hat oder was nicht gut läuft.

 

Dankbarkeit steigert nachweislich das Glücksempfinden sowie die  Zufriedenheit und somit die Lebensqualität positiv. Sie trägt zur Freude und Harmonie in all unseren Beziehungen bei. Dankbarkeit ist auch ein einfaches und effizientes Anti-Stress-Mittel und hilft uns mit Schicksalsschlägen besser umzugehen.

 

Wenn Dankbarkeit aber so positive Auswirkungen auf uns hat, fragt man sich natürlich, wieso wir uns das Leben mit all dem Negativdenken so schwer machen und wie wir dankbarer werden können.

 

Der erste Schritt ist sicher, sich ganz bewusst für die Dankbarkeit zu entscheiden. Der Zweite, ihr gegenüber aufmerksam zu sein und sie bewusst zu trainieren.

 

Das ist notwendig, denn in der Hektik des Alltags gerät die Dankbarkeit oft schnell wieder in den Hintergrund. Ausserdem neigt der Mensch dazu, solange es ihm gut geht, an nichts mangelt, alles als selbstverständlich hinzunehmen. Der Job, die Familie, das Haus, das Geld, den Erfolg, die Gesundheit…alles ist normal und der einte oder andere wird sich jetzt denken, wieso soll ich dann dafür dankbar sein, das ist doch nun wirklich selbstverständlich.

 

Das es das nicht ist, wird einem meist erst klar, wenn ein Teil davon nicht mehr wie gewohnt mitspielt. Erkrankungen die plötzlich auftreten, oder die man jahrelang nicht beachtet hat, können oftmals relativ schnell das ganze bisherige Leben auf den Kopf stellen.  

 

Spätestens jetzt realisiert man, dass das alles nicht einfach selbstverständlich war.

 

Man geht jeden Morgen ganz normal zur Arbeit und bekommt aus heiterem Himmel die Kündigung weil das Geschäft Konkurs geht, der Chef aber bis jetzt nichts davon verlauten liess. Da erst wird einem bewusst, wie gut es einem doch gegangen ist.

 

Es liegt aber in der Natur des Menschen, wenn er alles erreicht hat, trotzdem nicht zufrieden zu sein, und er verspürt den Drang, von allem immer noch mehr zu haben. Noch mehr Geld, noch mehr Kleider, noch mehr Schmuck, noch mehr Erfolg, am besten gleich alles zusammen. Aber dafür mal Danke zu sagen, alles wertzuschätzen was man hat, daran denken leider nicht viele.

 

Dankbarkeit hat nichts mit Moral zu tun, Dankbarkeit ist eine Liebeserklärung an das Leben, mit all seinen Geschenken die es uns macht, und ist der schnellste Weg zu unserem Glück.

 

Oftmals sind es die kleinen Dinge, über die man dankbar sein sollte, wie z.B. das Aufstehen am Morgen, oder dass wir ein Dach über dem Kopf haben, dass wir Kleider zum Anziehen haben, dass sauberes Wasser aus den Leitungen kommt. Sich wieder mal bewusst werden, in welchem Luxus wir eigentlich leben, dass ein Auto oder Ferien nicht selbstverständlich sind, dass es viele Menschen gibt, die sich mit sehr wenig Geld durchs Leben bringen müssen…und oftmals stellt man fest, dass man gerade von solchen Menschen sehr viel lernen kann.

 

Meist braucht es erst ein einschneidendes Erlebnis, um sich der Dankbarkeit bewusst zu werden. Sei es weil man durch eine Krankheit nochmals völlig von vorne beginnen muss, dass der geliebte Partner plötzlich verstirbt, das Haus abbrennt, die ganze Existenz über den Haufen geworfen wird.

 

Meist sind solche Situationen aber auch der Punkt, wo man alles in Frage stellt, wo man spürt, dass die Zeit für Veränderung gekommen ist, dass der Zeitpunkt gekommen ist, sein Leben nicht mehr nur zu Träumen, sondern seine Träume endlich umzusetzen.

 

Du hast das Gefühl, das Leben sei immer nur zu dir ungerecht? Dann überlege dir doch mal, für was du im Leben dankbar sein kannst. Erstelle Deine ganz persönliche Dankbarkeitsliste, schreibe dir auf, für was DU dankbar bist. Z.B. für deine Familie, deine tollen Kinder, dein gemütliches Zuhause, deinen Job, deine beste Freundin, deine Nachbarin, dein Partner der auch in schlechteren Zeiten bei dir ist, dass du laufen kannst, dass du dein Leben selbst bestimmen darfst, dass du jeden Tag die Möglichkeit zu duschen hast, dass jeden Tag etwas essbares auf deinem Teller liegt..

 

Führe dir ganz bewusst vor Augen, von wieviel Schönem du umgeben bist, auch wenn du Schmerzen hast, dein Körper nicht mehr so funktioniert wie früher. Sei einfach dankbar für das was noch geht und für die Menschen die du um dich haben darfst und grüble nicht dauernd über das nach, was dir nicht gefällt, was du nicht mehr kannst, was sich verändert hat, und wie es früher war. Denn zurückholen können wir nichts mehr.

 

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Machen wir uns das Leben doch nicht so schwer, akzeptieren es so wie es jetzt ist, machen das Beste daraus, wagen auch mal den Schritt in etwas Unbekanntes, erlauben wir uns weiterzugehen und uns weiter zu entwickeln und seien wir einfach DANKBAR….