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Beeinflussung unseres Denkens auf unseren Körper

Wenn du morgens erwachst, was denkst du da als erstes?

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Sind deine ersten Gedanken; oh nein, nicht schon wieder Morgen, ich will nicht aufstehen und zur Arbeit gehen möchte ich erst recht nicht, und vorher noch unter die Dusche, am liebsten würde ich krank machen und die Decke über den Kopf ziehen?

Oder gehörst du zu den Menschen, die ausgeruht, frisch und flockig aus dem Bett hüpfen, dem eigenen Spiegelbild zulächeln, fröhlich pfeifend unter die Dusche springen und voller Energie und Power sind?

Lange Zeit gehörte ich zu den Ersteren, ich kann dir also nachempfinden, wenn du kein Morgenmensch bist, keine Lust auf irgendwas hast. Aber wenn ich ehrlich bin, besser wurde dadurch überhaupt nichts, denn aufstehen musste ich ja sowieso, ob ich wollte oder nicht. An den Problemen am Arbeitsplatz hat sich dadurch auch überhaupt nichts geändert und der Haushalt musste trotzdem erledigt werden. Meine Schmerzen wurden durch diese negative Einstellung schon gar nicht besser, und das ganze gipfelte schliesslich im Jobverlust und bescherte mir die schlimmsten 3 Jahre meines Lebens.

Also wurde mir klar, dass sich in meinem Leben irgendetwas ändern musste.

Eigentlich ist es traurig, dass man erst tief fallen muss, um zu erkennen, dass man es schon viel früher leichter hätte haben können, wenn man nur den Mut gehabt hätte, aus dem Alltagstrott auszusteigen und auf seinen Körper gehört hätte.

Ein bisschen viel „hätte“!

Wir haben leider verlernt, auf unsere innere Stimme, unser Bauchgefühl zu hören, sind völlig im System gefangen, das uns vorschreibt, wann wir was zu tun haben.

Die Konsequenzen zeigen sich dann oft so gegen die 50. Man realisiert, dass man eigentlich nicht das Leben führt, dass man gerne möchte, dass man sich im Job für nichts und wieder nichts kaputtmacht oder sich für die Familie aufopfert, diese aber gar nicht merkt, wie es in einem drinnen wirklich aussieht.  Auf die versprochene Beförderung wartet man immer noch, oder hat diese tatsächlich bekommen und stellt jetzt fest, dass diese nur noch mehr Verantwortung und weniger Freizeit bedeutet.

Es entsteht eine chronische Unzufriedenheit, was bewirkt, dass es uns auch körperlich nicht mehr gut geht.

Unser Unterbewusstsein signalisiert uns damit, was wir eigentlich schon lange wissen, wir aber nicht wahrhaben wollen; „STOPP, ändere endlich etwas in deinem Leben!“

Leider neigt der Mensch dazu, weiterzumachen, bis der Körper völlig aufbegehrt und dann plötzlich gar nichts mehr geht.

Bei mir musste es leider auch erst soweit kommen, bis ich erwachte.

Ich merkte auch, dass meine Ärzte gar kein grosses Interesse hatten, dass ich wieder gesund wurde. Wochen- und Monatelang trabte ich schön brav für die Termine an, fasste meine Medikamente und es veränderte sich gar nichts.

Mittlerweile bin ich der Meinung, dass alles für etwas gut ist, auch wenn es im Moment überhaupt keinen Sinn zu machen scheint.

So bin ich heute dankbar für diese schlimme Zeit, denn sie hat mich zu dem Menschen gemacht, den ich heute bin.

Ich habe gelernt, dass nur ich für mein Leben verantwortlich bin, dass es sonst schlicht und einfach keinen interessiert, wies mir geht, und was ich mache.

Ich stand vor der Wahl, mich weiterhin zu bemitleiden, allen andern die Schuld für meine Situation zu geben, oder endlich etwas dagegen zu unternehmen.

Ich beschloss, dass es höchste Zeit wurde, dass ich MEIN LEBEN LEBTE!

Ich las Bücher, lernte tolle Menschen kennen, begann mich mit mir zu befassen, fragte mich, was ich denn eigentlich wollte,  was mir wichtig ist….und mache jetzt meine Ausbildung zum Coach, denn eines weiss ich, Menschen zu helfen ist meine Bestimmung im Leben.

Einen Prozess, der noch bei weitem nicht abgeschlossen ist, ich lerne jeden Tag Neues.

Ich lerne Schritt für Schritt, dem Leben positiv gegenüber zu stehen, bilde mich weiter, aber in dem Sektor der für mich stimmt, kremple mein Leben völlig um.

Heute steige ich mit einem Lächeln aus dem Bett, höre dazu meine aktuelle Lieblingsmusik, begegne meinem Gegenüber mit positiven Worten und Gedanken, arbeite an mir, gehe abends mit grosser Dankbarkeit ins Bett und wenn ich wieder mal einen schlechteren Tag hatte, denke ich mit Dankbarkeit an die schönen, positiven Dinge, die ich tagsüber erleben durfte.

 

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Ach ja, übrigens haben sich durch diese innere Umstellung meine Schmerzen verabschiedet, was mir nur zeigt, dass diese ein Ausdruck meines negativen Lebens waren…

 

Genau das kannst auch Du erreichen, melde Dich, wenn Du dazu bereit bist!!