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Migräne

Eine Form von Schmerzen, denen viele Menschen ausgesetzt sind, die das Leben immer wieder auf den Kopf stellen können, die unberechenbar und teilweise nicht einzuschätzen ist.

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Die Forschung geht davon aus, dass eine Migräne eine neurobiologisch bedingte Funktionsstörung des Gehirns, der Hirnhaut und der jeweiligen Blutgefässe ist. Bei einer Attacke kommt es zu einer Fehlfunktion, zu einer Überaktivität von Nervenzellen im Hirnstamm…deshalb reagieren Betroffenen gegenüber gewissen Reizen so überempfindlich.

Die Auslöser sind individuell. Häufig sind es psychische Einflüsse wie Stress, Druck, zu wenig oder zu viel Schlaf, Unterzuckerung oder Hunger. Doch auch der Hormonzyklus, Wetterwechsel, Fehlsichtigkeit oder gewisse Nahrungsmittel können eine Attacke auslösen.

Oftmals kommt es in Entspannungsphasen, in den Ferien oder an den Wochenenden zu Migräneanfällen.

Eine Migräne verläuft in mehreren Phasen.

Einige haben Vorboten, fühlen dass sich eine Attacke anbahnt, verspüren ein starkes Glücksgefühl oder eine gewisse Gereiztheit. Andere sind müde, haben Durst oder bestimmte Gelüste.

Kurz vor dem Kopfschmerz erleben 10-15% der Betroffenen eine Aura, eine Sehstörung, die sich als Blitz in flimmernden Farben oder Linien zeigt. Es kann zu kribbeln, Schwäche und Taubheitsgefühlen kommen. Migräneattacken ohne Aura dauern meist länger und verlaufen schwerwiegender als solche mit Aura.

Das was eigentlich als Migräne bezeichnet wird, ist die Schmerzphase. Dieser wird als pulsierend, pochend oder stechend empfunden, ist oft stark bis schier unerträglich und kann bis zu 72 Stunden dauern. Übelkeit und Erbrechen sind häufige Begleiter.

In der Rückbildungsphase lässt der Schmerz nach, meist schläft man erschöpft ein.

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Doch was kann man denn dagegen tun, was für Alternativen gibt es?

Schmerzmittel die Migräneanfälle einigermassen erträglich machen gibt es zu Hauf. Grundsätzlich muss jeder selbst herausfinden, was ihm am besten hilft.

Es gibt ein paar naturheilkundliche Behandlungen, die bei einigen helfen, aber da ist meist grosse Geduld gefragt.

Akupunktur oder Chirotherapie ist ein Ansatz, da viele Betroffene an Blockierungen der Halswirbelsäule leiden.

Massagen können die verspannten Muskeln lockern und dadurch einiges an Entspannung bringen.

Traditionelle chinesische Medizin ist auch immer wieder ein Versuch wert. Aus Sicht der TCM entsteht Migräne durch die Blockade der Meridiane. Diese wird gelöst und die Energie kann somit wieder fliessen.

In der Homöopathie wird versucht, die Selbstheilungskräfte anzuregen. Der Patient wird darauf trainiert, auf seine Bedürfnisse zu achten und auf seinen Körper zu hören. Eine gute, persönliche Beratung bei der auf die jeweiligen Symptome eingegangen wird ist da sehr wichtig.

Auch Ausdauersport wie Jogging, Radfahren kann helfen, denn dabei wird Stress abgebaut, die Durchblutung verbessert und das Herz-Kreislaufsystem in Schwung gebracht. Allerdings sollte bei Sport darauf geachtet werden, dass der Flüssigkeitsverlust gut ausgeglichen wird, denn sonst ist eine Migräneattacke garantiert!

Entspannungsübungen wie Yoga oder Meditation können ebenfalls zur Entspannung beitragen, da ist es wichtig, die für einem stimmige Methode zu finden.

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Etwas das mehr und mehr diskutiert wird, ist die Ernährung bei Migränepatienten.

Ich hatte schon diverse unabhängige Gespräche mit Betroffenen, die mir allesamt das Gleiche sagten; nämlich dass sie erst so richtig Erfolge haben, seit sie die Ernährung umgestellt haben und zusätzlich regelmässig hochwertige Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen.

Ein Leben ohne diese belastenden Migräneattacken, ein Traum von vielen…aber durchaus machbar wenn man gewillt ist, etwas in seinem Leben dauerhaft zu verändern