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Früchte beim Restart

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Wir werden immer wieder gefragt, ob man beim Restart-Konzept Früchte essen darf, bzw. wieso man dies nicht sollte.

Pro Tag 5 Portionen Gemüse und Früchte wird überall vorgeschlagen und oftmals hat man das Gefühl, mit diesem Verhalten das Beste für seine Gesundheit zu tun da man ja schliesslich genügend Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe damit aufnimmt.

Allerdings, so wie die Früchte und Gemüse heute hergestellt, sprich angebaut und verarbeitet werden, sind da höchstens noch Bruchstücke von den Vitaminen drin, die ein normaler Mensch braucht um fit, energiegeladen und leistungsvoll durch den Tag zu kommen.

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Ja es stimmt, Früchte sind gesund und sind Süssigkeiten und Kohlenhydraten sicher vorzuziehen, aber man darf auch nicht vergessen, wie viel Zucker (Fructose) diese haben.

Im Restart-Konzept geht es darum, Zucker zu meiden damit der Blutzuckerspielgel konstant im unteren Bereich bleibt und der Stoffwechsel Arbeit hat und Fett verbrennen kann.

Wenn wir nun aber Früchte essen, vor allem als Zwischenmahlzeit, hat das zur Folge, dass der Blutzuckerspiegel stark in die Höhe steigt. Dies gaukelt uns zwar vor, wieder Energie und Kraft zu bekommen, aber der Blutzuckerspiegel wird genauso schnell wieder in die Tiefe fallen und dann haben wir genau das, was wir nicht wollen, nämlich Heisshunger. Viele haben das Problem, dass sie nach dem Genuss von Früchten das Gefühl haben, dass diese regelrecht „durchgeflutscht“ sind, und sie noch schneller und vor allem mehr Hunger haben als vorher. So geht es mir übrigens auch, nach einem Apfel habe ich das Gefühl dass der Magen im Schelldurchgang gereinigt wurde.

Im Restart-Konzeptbuch, mehr essen – weniger wiegen werden vor allem Beeren empfohlen, was seinen Grund hat.  

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Oftmals werden wir gefragt, was man denn mit den Beeren alles machen kann.

Die meisten geben sie stückweise in ihren Quark, haben dann aber irgendwann das Problem, dass sie diesen fast nicht mehr runterbringen und alles keinen richtigen Geschmack hat.

Natürlich ist dies auch Saisonabhängig. Auch wenn wir das ganze Jahr über viele Beeren kaufen können, nichts geht über frisch geerntete Beeren mit ihrem natürlich süssen Duft und Geschmack.

Vor allem Himbeeren erhält man überall auch gefroren, was im Winter sehr praktisch ist. Aber wieso nicht bereits in der Saison vordenken und allerlei Beeren einfrieren?

Was ebenfalls eine gute Variante ist; die Beeren im Mixer zerkleinern und Portionenweise einfrieren.

Wem die natürliche Süsse nicht reicht, der kann die Beeren auch gut zu Kompott verarbeiten und mit Steviablätter süssen. Auch da können Portionen gut eingefroren werden.

Ich persönlich bin der Meinung, dass man ab der 3. Phase auch mal eine andere Frucht geniessen darf, aber halt nicht gleich kiloweise. Wieso nicht mal ein Apfelmus selber machen und dies als Dessert geniessen? Oder eine exotische Frucht mixen und morgens unter den Quark mischen?

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Wichtig ist, dass man vor allem abends keine Früchte isst, damit der Stoffwechsel auf die Nacht voll arbeiten kann und nicht noch mit einem erhöhten Blutzuckerspiegel kämpfen muss.

Wenn Du eher der Typ bist, der auf Süsses steht, dann iss ruhig zu den ersten zwei Mahlzeiten etwas Frucht, denn durch die normale Mahlzeit steigt Dein Blutzuckerspiegel sowieso schon an und verkraftet ein bisschen zusätzlichen gesunden Zucker durchaus. Wenn du allerdings bemerkst, dass dies Auswirkungen auf den Gewichtsverlust hat, dann geh damit auf ein Minimum oder verzichte ganz.

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Wenn Du Fragen dazu hast sind wir gerne für Dich da und besprechen Deine ganz persönliche Situation offen und ehrlich mit Dir.