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Kalium - wichtig für unseren Körper

Überall liest und hört man immer von Vitamin C, wie wichtig das für die Gesundheit ist, oder das Vitamin D, Vitamin B, man sagt dass Magnesium unentbehrlich für unseren Körper ist oder wie wichtig Eisen und Calcium sind.

Ja es stimmt, diese sind sehr wichtig, und sehr viele Menschen leiden an einer Unterversorgung, vor allem an Vitamin B12 und Vitamin D, auch wenn sie es oftmals nicht wissen weil es durchaus ein paar Jahre gehen kann bis man die Auswirkungen eines Mangels zu spüren bekommt.

Auch den Mangel an Calcium spürt man nicht sofort und so mancher wundert sich, wieso er im Alter plötzlich so anfällig für Knochenbrüche ist oder plötzlich Probleme mit den Zähnen hat.

Inzwischen weiss man, dass der Mensch mit der normalen Nahrung nicht in der Lage ist, diesen schleichenden Mangel abzudecken, auch wenn uns die Ärzte dies weismachen wollen. Ich hatte schon ein paar Diskussionen mit Ärzten, welchen den Sinn solcher Nahrungsergänzungsmittel nicht sehen und glauben dass es diese nicht braucht, aber im selben Atemzug geben sie zu, dass sie sehr viele Patienten haben, die regelmässig Vitaminspritzen bekommen, auch da geht’s also nur ums Verdienen.

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Doch für was ist denn  nun Kalium notwendig?

Kalium ist ein Mineralstoff, ein Metall und ein wichtiger Elektrolyt, das an vielen wichtigen Vorgängen beteiligt ist. Bekommt der Körper zu wenig, oder zu viel Kalium, wird dieser mit der Zeit negativ reagieren.

Menschen mit Muskelschmerzen, Herzrhythmusstörungen oder Schwäche, oder mit Empfindungsstörungen sollten ihren Kaliumspiegel überprüfen lassen.

Kalium sorgt dafür, dass die Signale von den Nervenzellen an die Muskelzellen weitergeleitet werden, das bewirkt, dass unsere Muskeln sich ohne Probleme zusammenziehen und wieder dehnen können. Diese Funktion ist vor allem für unseren Herzmuskel sehr wichtig, denn dieser zieht sich im Durchschnitt ca. 70 x pro Minute zusammen um das Blut durch den Körper zu pumpen.

Da leuchte es sicher jedem ein, wie wichtig Kalium für unseren Körper ist.

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Besteht da ein Mangel, hat dies natürlich auch Auswirkungen auf unseren Blutdruck, aber auch auf die Regulierung des Säuren-Basen-Haushaltes, die Insulinproduktion und des Knochenstoffwechsels.

Hyperkaliämie bedeutet, dass im Körper zu viel Kalium vorhanden ist. Ist das der Fall, sollten auch mal die eingenommenen Medikamente unter die Lupe genommen werden, denn harntreibende Mittel, Antibiotika oder ACE-Hemmer könnten Verursacher sein. Ebenso gilt es abzuklären ob Hormonstörungen, Diabetes oder ein Insulinmangel die Ursache sein könnte.

Nimmt man zu viel Kalium zu sich, vor allem durch die Nahrung, kann dies ein gesunder Körper ohne weiteres wieder abbauen, über die Nieren und einen Teil über den Darm. Vorsicht bei einer Nierenschwäche, da kann der Kaliumüberschuss nicht mehr richtig ausgeschieden

werden.

Symptome einer Überdosierung können aber auch Kopfschmerzen, Durchfall, Müdigkeit, Muskelschwäche, Krämpfe aber auch vermehrter Harndrang sein.

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Aber auch eine Hypokaliämie, ein zu tiefer Kaliumwert kann Probleme machen. Dies macht sich dann mit Konzentrationsstörungen, Verstopfung, Muskelschwäche bis hin zu Lähmungen bemerkbar.

Oftmals ist der Grund ein Flüssigkeitsmangel, sei es durch eine Magen-Darm-Grippe oder durch Einnahme von Abführmitteln über längere Zeit. Du liebst Lakritze? Dann solltest du dich ein bisschen einschränken, denn so unglaublich es klingt, aber ein zu hoher Lakritze-Konsum kann zu einer Unterversorgung des Kaliums führen.

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Kalium ist also sehr wichtig für unseren Körper und könnte so mancher chronischen Krankheit vorbeugen.

Doch wo ist denn Kalium drin?

Wir finden es in Sojabohnen, Vollkornprodukten, Weizenkleie, Kichererbsen, Pilzen, Bohnen, Bananen, Käse, Fisch oder Aprikosen, aber sehr zur Freude von Naschkatzen auch in dunkler Schokolade mit mindestens 50% Kakaoanteil.

Wenn man sieht wo es überwiegend Kalium drin hat, darf man sich wohl nicht wundern, wieso überhaupt ein Mangel entstehen kann, denn das sind vermutlich nicht gerade die Lebensmittel die die grosse Masse in der heutigen Zeit isst.

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geben wir uns also einen Ruck, schauen wir besser auf unsere Ernährung, unsere Schmerzen und unsere Gesundheit wird es uns danken.