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Angst - Ängste

Angst ist ein Grundgefühl, das sich in als bedrohlich empfundenen Situationen als Besorgnis und unlustbetonte Erregung äussert. Auslöser können dabei erwartete Bedrohungen, etwa der körperlichen Unversehrtheit, der Selbstachtung oder des Selbstbildes sein.

Krankhaft übersteigerte Angst wird als Angststörung bezeichnet.

Das Wort Angst stammt ursprünglich aus dem lateinischen Angustus, bzw. angustia, was soviel wie Enge, Beengung, Bedrängnis oder Angor, Würgen bedeutet.

(Quelle Wikipedia)

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ich denke mit dieser Definition des Wortes können wir alle uns identifizieren, denn Angst hat bestimmt schon jeder einmal in seinem Leben gehabt. Wir alle kennen das Gefühl der Bedrängnis, wenn es einem eng in der Brust wird vor lauter Angst, oder uns vor lauter Schreck fast das Herz stehenbleibt. Nicht umsonst sagt der Volksmund auch „vor lauter Angst hat es mir die Luft abgeschnitten“ oder „mir ist vor lauter Angst fast das Herz in die Hose gerutscht“.

Das alles will eigentlich nur ausdrücken wie unwohl wir uns fühlen, wie verletzlich und unsicher wir in solchen Momenten sind.

Angst kann schon das Ungeborene im Bauch der Mutter spüren. Es fühlt genau ob es erwünscht ist, ob sich die Mutter Sorgen macht oder eine Bedrohung von aussen da ist.

Angst hat man aber auch vor verschiedenen Situationen, zum Beispiel vor einer Prüfung, vor dem ersten Date, oder wenn man in der Nacht alleine unterwegs ist, es stockdunkel ist und es überall raschelt. 

Kinder kennen zum Glück das Wort Angst noch nicht so gut. Sie kennen sehr zum Leidwesen von vielen Eltern keine Gefahr und überlegen nicht lange ob diese oder jene Entscheidung die Richtige ist, sie tut es einfach aus dem Bauch heraus.

Als Teenager würde man zwar nie zugeben, dass man Angst hat, das ist ja schliesslich uncool, aber das ist die Phase, wo wohl die Wenigsten wissen, wie das Leben funktioniert und was von ihnen erwartet wird. Tief drinnen steckt aber die grosse Angst, sich nicht behaupten und den Erwartungen nicht gerecht werden zu können.

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Auch Schmerzpatienten kämpfen tagtäglich mit ihren Ängsten.

Nur schon der tägliche Kampf gegen die ewigen Schmerzen lässt einem fast verzweifeln und der Druck von aussen macht das Ganze nicht gerade leichter. Wenn wieder mal ein Arzttermin ansteht, bei dem man sich schon wieder rechtfertigen soll, oder ein Gespräch bei einer Versicherung oder einem Amt, oder die Nachbarin zum x-ten Mal eine Andeutung macht wieso man denn nicht endlich wieder arbeiten gehen will, tief drinnen schürt das immer wieder grosse Ängste.

Ich weiss aus eigener Erfahrung was es heisst, immer mit der Angst und der Verzweiflung leben zu müssen, sich immer wieder zu fragen, ob sich denn an der Situation auch mal wieder etwas ändern wird, ob der ganze tägliche Kampf endlich mal ein Ende haben wird.

Ob diese Schmerzen denn nun das ganze Leben bleiben werden oder ob man wieder einmal ein normales Leben führen kann. Dazu kommen irgendwann noch existenzielle Ängste dazu, man fragt sich wie man die Miete und die anderen Rechnungen bezahlen soll, schlägt sich so manche Nacht mit Fragen über Fragen um die Ohren, wälzt sich hin und her uns morgens geht das ganze wieder von vorne los.

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Ich weiss aber auch, dass dies nicht sein muss. Ich habe den Ausstieg aus meinen Schmerzen und meinen Ängsten geschafft und weiss, dass auch Du das kannst.

Genau da setzt mein Coaching an, darüber sprechen, Ziele setzen und Schritt für Schritt gemeinsam gen Weg gehen, und so den Ausstieg aus den Ängsten zu finden, das kannst auch Du.

Natürlich braucht es dazu Mut, man muss bereit sein an sich zu arbeiten, seine bequeme Komfortzone zu verlassen und sich auch mal gegen die andern stellen.

Aber hey, ich kann dir versichern das ist es wert, denn selbstbestimmt und frei zu leben, ist das Schönste was dir passieren kann.