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Beerenvielfalt

Beeren – herrliche Vielfalt der Natur

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Es gibt sie in grosser Vielfalt und man kann sie frisch, gekocht oder gedörrt geniessen, sie enthalten viele Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe und sind schon seit Urgedenken nicht mehr aus unserem Speiseplan wegzudenken.

In unseren Breitengraden sind vor allem die Erdbeeren, Himbeeren und Heidelbeeren am beliebtesten. Aber die Natur hält noch viele andere Sorten für uns bereit wie z.B. die Brombeeren, Stachelbeeren, Johannisbeeren, Blaubeeren, Cranberrys, Holunderbeeren  Weinbeeren, Sanddorn oder Preiselbeeren.

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Im Restart-Konzeptbuch, mehr essen – weniger wiegen werden vor allem Beeren empfohlen, was seinen Grund hat. Zwar sind sie wegen ihres teilweisen säuerlichen Geschmacks nicht überall beliebt, aber genau deshalb haben sie eine so grosse positive Auswirkung auf den menschlichen Körper.

Sie wirken entzündungshemmend und sind gut fürs Gehirn, ausserdem schenken die ätherischen Öle, die Farb-und Gerbstoffe der Beeren Frische, Gelassenheit, sind gut für die Verdauung, stärken unsere Abwehrkräfte, kräftigen die Lunge und die Gefässe, stärken das Herz, regen die Nieren an und sind gut gegen Gicht, Rheuma und Diabetes.

Viele haben eine sehr positive Wirkung auf unseren Körper, auch bei körperlichen Beschwerden.

Anstelle von Schmerzmedikamenten kann man es vor allem bei Migräne auch mal mit Heidelbeeren versuchen. Der Heidelbeerextrakt lindert Spannungskopfschmerzen. Ebenfalls gut dafür sind Erdbeeren. Sie enthalten unter anderem Methylsalicylsäure, einen schmerzmittelähnlichen Stoff. Vorsicht bei Allergikern, bei ihnen lösen Erdbeeren erst Kopfweh aus!

Bei Durchfall können getrocknete Heidelbeeren helfen um den Darm wieder ins Gleichgewicht zu bringen, sie hemmen das Wachstum von Krankheitserregern im Darm.

Wissenschaftler haben schon länger herausgefunden, dass Beeren Einfluss auf das Gehirn haben, da sie dieses natürlich „reinigen“ und so zu besserer Durchblutung verhelfen, was in der Alzheimerforschung bereits rege angewendet wird.

Eine ganz wichtige Beere ist die Himbeere. Sie enthält Kalium, Eisen, Magnesium und Phosphor welche für den Stoffwechsel unentbehrlich sind. Sie unterstützen die Leber bei der Entgiftungsarbeit und die kleinen Steinchen sind gut für die Verdauung. Sie wirken entwässernd und unterstützen so den Entschlackungsprozess.

Johannisbeeren regen den Speichelfluss und die Magensäureproduktion an.

Brombeeren haben einen hohen Eisen- und Kupfergehalt, welcher für gute Sauerstoffversorgung und somit für einen frischen Teint sorgen. Ausserdem halten sie die Arterien elastisch und verhindern so dass diese verstopfen.

100 g Johannesbeeren enthalten rund viermal so viel Vitamin C sie die gleiche Menge Orangen und regen den Speichelfluss und die Magenproduktion an.

Stachelbeeren schützen den Körper vor Übersäuerung, regen den Fluss von Säften an und die reich vorhandenen Ballaststoffe unterstützen die Verdauung und bauen Blutfette ab.

Cranberrys werden vor allem bei Harnwegsinfekten und allgemeinen Blasenproblemen eingesetzt

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Aber auch in der Schönheitspflege finden wir die angenehm duftenden Früchte überall. Egal ob in Duschmittel, Seifen, Shampoos, Bodylotion oder Cremen und Salben allgemeim oder in Parfüms, es ist einfach herrlich wenn man von seinem Lieblingsduft umgeben in den Tag starten kann.

Vor allem Himbeeren werden auch da ganz gezielt eingesetzt, unter anderem in der Body-Industrie, da sie Biotin enthalten, ein Hautstraffer und Haarelixier und sie sollen sogar vor Cellulite schützen.

Es hat also schon seinen Grund, wieso man Beeren den anderen Früchten vorziehen sollte. Machen wir es doch so wie früher, sammeln und verwerten, unserer Gesundheit und unserem Wohlbefinden zuliebe.