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unser Magen

Unser Magen – wieso er ab und zu Probleme machen kann

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Der Magen ist ein Hohlraum aus Muskelgewebe, das innen mit einer Schleimhaut ausgekleidet ist. Die Form und Lage des Magens ist nicht bei allen Menschen gleich, sondern abhängig von dem was wir essen und in welcher Stellung wir das tun. Bei Frauen ist er meist tiefer und steiler gelegen als bei Männern.

Das Fassungsvermögen ist sehr unterschiedlich und beträgt durchschnittlich etwa 1,5 Liter.

Wie alle Muskeln, kann sich auch der Magen ausdehnen oder zusammenziehen, was auch der Grund ist, wieso manche Menschen grosse Mengen essen können, die andern aber bereits nach ein paar Bissen satt sind.

In diesen Hohlraum gelangt beim Essen der Nahrungsbrei, der dort mit dem Magensaft vermengt wird, welcher unter anderem aus Pepsin und Salzsäure besteht. Er bringt den Nahrungsbrei auf eine gleichmässige Temperatur und schichtet und speichert das Gegessene.

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Im Ruhezustand sondern die Drüsen etwa 10 ml Magensaft pro Stunde ab. Isst man, kann die Bildung des Magensaftes auf bis zu 1000 ml pro Stunde ansteigen.

Je nachdem ob man grosse Bissen hinunterschluckt oder das Essen gut kaut, dauert es länger bis das Gegessene verdaut werden kann, was auch erklärt wieso wir uns nach dem Herunterschlingen vom Essen so unwohl fühlen.

Kommt der Magensaft mit seiner Arbeit nicht mehr nach, kann es sein, dass die Schleimhaut Schaden nimmt, welche sich dann entzündet.

Die im Zusammenhang mit dem Magen am bekanntesten Krankheit ist die Gastritis, eine Magenschleimhautentzündung, welche sehr schmerzhaft sein kann und von einem Völlegefühl und Übelkeit begleitet wird. Sie kann akut auftreten und klingt in der Regel nach ein paar Tagen wieder ab, weil man automatisch anders isst, wenn man Probleme mit dem Magen hat. Ursachen dafür können eine Lebensmittelvergiftung, eine Infektion mit Viren, Bakterien oder Schimmelpilzen oder was eher selten auftritt, eine Verätzung  durch Säuren oder Laugen sein. (Putzmittel etc.)

Auch zu viel Alkohol, scharfes Essen, Nikotin, oder grosse Mengen an Kaffee können dem Klima im Magen schaden und die Magenschleimhaut schwächen.

Viele chronische Schmerzpatienten haben früher oder später Probleme mit dem Magen, denn auch Medikamente greifen die Magenschleimhaut an. Leider gibt es immer noch Ärzte, die nicht daran denken, ihren Patienten einen Magenschoner zu verschreiben, was schlichtweg unverantwortlich ist.

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Eine Gastritis kann sich aber auch chronisch aufbauen, und wer unter plötzlichen Rückenschmerzen mit Übelkeit, Aufstossen, Sodbrennen, Blähbauch oder Völlegefühl leidet, sollte darauf beharren dass der Arzt auch eine Behandlung des Magens in Betracht zieht.

Geschieht das nicht, können Geschwüre oder Tumore auftreten.

Es macht deshalb durchaus Sinn, bei Magenproblemen die über längere Zeit bestehen, eine Magenspiegelung machen zu lassen.

Bei bestehenden Magenproblemen sollte man seine Ernährung auf Schonkost umstellen.

Empfohlen wird Zwieback, Haferschleim, Reis, fettarme Milch, trockenes Brot oder ein geriebener Apfel.

Ebenfalls helfen kann eine Wärmeflasche und ausruhen, denn auch Stress und Probleme wälzen können Ursachen für Magenprobleme sein.

Nicht selten kommt bei chronischen Schmerzpatienten alles zusammen und es verwundert daher auch nicht, dass der Magen Probleme macht.

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Ich möchte auch an Dich appellieren, warte nicht bis Du vor lauter Magenproblemen nicht mehr weiterkommst, handle und übernimm Verantwortung für Dein Leben, denn das können Dir weder die Ärzte noch sonst wer abnehmen, sondern nur Du alleine bist verantwortlich für Dich.

Mein Transformations-Coaching unterstützt und begleitet Dich auf und durch diesen Weg und ich bin jederzeit für Deine Fragen und Anliegen da.