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Fertiggerichte

Fertiggerichte

Ein Pionier der Fertiggerichte war Gerry Thomas, der 1954 in den USA für das Unternehmen Swanson ein tiefgekühltes Drei-Komponenten-Menü erfand. Es brauchte zur Zubereitung nur im Ofen erhitzt zu werden. Es musste nichts hinzugefügt werden. Dieses Fertiggericht der ersten Generation wurde bis zur Einführung der Mikrowelle in dafür charakteristischen Aluminiumschalen verpackt. Später kamen dann die fertigen Menüs aller Art in den Plastikschalen zum Zug, welche nur schnell in die Mikrowellen geschoben werden mussten und noch schneller essbereit waren.

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Was ist denn nun aber ein Fertiggericht?

Ein Fertiggericht ist ein fix-fertiges Menü, dem in der Regel nichts mehr hinzugefügt werden muss. Meist enthält so ein Fertiggericht wenig Fleisch, Gemüse und Kohlenhydrate in Form von Kartoffeln, Reis oder Teigwaren. Aber auch Fertigsuppen in den Dosen, Ravioli, Pizza, Fertigsalate, Lasagne, Hamburger oder Saucen aller Art sind Fertigprodukte.

Es gibt aber auch Teil-Fertiggerichte, bei denen muss noch ein Teil hinzugefügt werden, in der Regel Wasser oder Milch. Diese sind meist in Beutel oder Plastikbecher abgefüllt und sehr bequem mitzunehmen. Dazu gehören z.B. die verschiedenen Nudelbecher, Suppen, Milchreis oder Griess, Back-oder Brotmischungen.

Fertiggerichte sind bei vielen sehr beliebt, weil sie schnell und einfach zubereitet werden können in der Regel gut haltbar sind oder eingefroren werden können.

Viele ältere Menschen, die nicht mehr kochen möchten oder können sind natürlich froh, so in kurzer Zeit ein warmes Essen geniessen zu können.

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Allerdings sind wir uns gar nicht mehr bewusst, was wir mit diesen Fertiggerichten so alles essen, meist zählt nur der Faktor dass es schnell geht, wenig zu tun gibt und satt macht.

Nimmt man sich die Zeit und betrachtet mal das „Essen“, welches in so einer Schale schwimmt, dann sieht man in erster Linie eines, nämlich Sauce. Zwar hat man das Gefühl ein richtiges Menü zu essen, aber wundert sich, wieso man danach trotzdem noch Hunger hat.

Der Anteil an Lebensmitteln ist verschwindend gering und nach Fleisch muss man regelrecht in der Sauce tauchen, der Reis schmeckt fade und fettig und beim Gemüse findet man sehr viele Zwiebelstücke.

Es ist daher auch nicht verwunderlich, dass man kaum noch Nährstoffe darin findet, dafür aber umso mehr Fette, Farbstoffe, Emulgatoren und Antioxidationsmittel, ausserdem Zusatzstoffe wie Benzoate, Glutamate und Azofarbstoffe, Geschmacksverstärker, Geliermittel, Konservierungsstoffe, Säurungsmittel, Backtriebmittel und noch diverse andere.  Als „Gewürz“ wird in erster Linie Kochsalz verwendet, dies meist in einer viel zu hohen Menge.

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Gesundheitliche Beschwerden wie Bluthochdruck, chronische Schmerzen, Allergien, Migräne und Übergewicht sind nur einige der möglichen Krankheiten, die durch den Verzehr von Fertiggerichten entstehen können. Allerdings muss man sich schon jahrelang von solchen Lebensmitteln ernähren um die Beschwerden zu spüren. Meist kommt dies unbemerkt und schleichend und da es für die Meisten normal ist, sich so zu ernähren, kommt auch niemand auf die Idee, die Ursache beim Essen zu suchen.

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Deshalb wird beim Restart your feeling Konzept so sehr auf natürliche Lebensmittel geschaut und meist stellt sich heraus dass es gar nicht so viel länger dauert etwas zu essen zu zaubern und schon der Einte oder Andere hat den Spass am Kochen wiedergefunden.

Mit diesem und noch vielen anderen Themen rund um die Ernährung setzen wir uns täglich auseinander, bilden uns kontinuierlich weiter, um Dir mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Es ist uns sehr wichtig das persönliche Gespräch mit Dir zu suchen, denn aus Erfahrung wissen wir, dass jeder Mensch anders isst und ist.