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Kommunikation

Miteinander sprechen ist das A und O in jeder Beziehung, egal ob in einer privaten Partnerschaft, im Geschäft, mit den Kindern oder im Umgang mit den Freunden.

Doch manchmal fehlt einfach die Zeit oder vielfach auch den Mut um ein Gespräch sofort zu suchen.

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Kennst du die Situation dass dich etwas belastet, du das Problem mit ins Bett nimmst, kaum schläfst und am nächsten Tag ist es gar kein Problem mehr? Oder du verschiebst das Gespräch und die ganze Situation wird immer schlimmer, du fühlst dich nicht mehr wohl und weisst dass dir nur ein Gespräch wieder zur Ruhe verhilft? Oder irgendwann ist es so schlimm dass es einfach zu spät ist um das klärende Gespräch zu führen?

Ein Spruch den wohl alle kennen: „ wie man in den Wald ruft so hallt es zurück“ beschreibt ein Phänomen dass sehr vielen gar nicht bewusst ist; nämlich dass man etwas in einem Ton gesagt hat den beim Gegenüber aber völlig anders ankommt und plötzlich findet man sich in Diskussionen wieder die man nicht nachvollziehen kann und es ufert aus, obwohl man es gar nicht so gemeint hat.

Da unterscheiden sich in der Regel Männer, bis auf einige Ausnahmen, von den Frauen.

Männer fragen nach, sagen auch schon mal sehr direkt ihre Meinung, schreien sich vielleicht an und dann ist die Sache gegessen. Frauen sind erst mal beleidigt weil sie etwas ganz gewaltig in den falschen Hals bekommen haben und da sie das Gefühl haben im Recht zu sein, kann es ganz schön lange dauern bis das klärende Gespräch geführt wird.

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Der Mensch kommuniziert mir vier verschiedenen Ohren; dem Sachohr, dem Beziehungsohr, dem Appellohr und dem Selbstoffenbarungsohr. Doch Sender und Empfänger verstehen dabei nicht immer dasselbe,  was dann zu Problemen führt.

Mit dem Selbstoffenbarungsohr signalisiert der Sender wie es ihm im Moment gerade geht. Versteht der Empfänger die Botschaft aber mit dem Appellohr fühlt er sich missverstanden oder sieht sich genötigt etwas auszuführen das er eigentlich gar nicht wollte. Beide sind aber überzeugt dass sie im Recht sind.

Mit dem Beziehungsohr wird schon mal Druck auf den Partner gemacht indem man das Gefühl hat das dieser doch nach so langer Zeit einfach wissen muss was man meint.

Es ist aber nicht nur mit der direkten Sprache so. Dank der heutigen Technik sind wir ja immer und überall erreichbar und können jederzeit Nachrichten empfangen.

Wie oft gibt es da Missverständnisse weil der Empfänger vielleicht gestresst ist oder einfach nicht den besten Tag hat und die Nachricht völlig anders aufnimmt. Kommt man dann nach hause hängt der Haussegen gewaltig schief und der Sender weiss gar nicht was los ist.

Das allerschlimmste was man aber machen kann ist ohne ein klärendes Gespräch ins Bett zu gehen. Auch wenn das bedeutet dass mal die Fetzen fliegen oder man sich anschreit. Solange das in einem gesunden Rahme stattfindet können beide nur profitieren.

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Viele Schmerzpatienten kennen das Gefühl des Missverstanden Werdens nur allzu gut. Wie oft sitzt man wieder mal im Wartezimmer eines Arztes und fragt sich wie man denn die ganzen Beschwerden einigermassen verständlich rüberbringen soll. Ein Phänomen das wohl einige kennen ist ja, dass die schlimmsten Beschwerden wie weggeblasen sind sobald eine Untersuchung ansteht oder man dem Arzt gegenübersitzt. Und doch versteht der Arzt schlussendlich überhaupt nicht was man sagen möchte, einfach weil er es nicht nachvollziehen kann. Dasselbe ist mit den Versicherungen und den Ämtern, da muss man ganz schön aufpassen wie man was formuliert oder ausspricht denn man darf nie vergessen dass man ja was von ihnen möchte.

Auch dies ist ein Thema in meinem Coaching; wie lerne ich mich verständlich und doch angepasst auszudrücken damit mein Gegenüber versteht was ich meine ohne einen falschen Eindruck zu bekommen.