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Verstopfung

Verstopfung

Ein etwas heikles Problem über das sich viele immer noch schämen zu sprechen und welches den Alltag ganz gehörig belasten kann.

Oftmals hat die Verstopfung, auch Obstipation genannt, aber Hintergründe die man selber beeinflussen könnte und in der Regel wüsste

man das auch.

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Ein grosses Problem von Menschen mit Verstopfung ist die mangelnde Bewegung.

Der Winter steht vor der Tür, was leider viele zum Anlass nehmen sich noch weniger als sonst schon zu bewegen, und um noch weniger rauszugehen. Man beruhigt sein schlechtes Gewissen, indem man sich vornimmt später noch ins Fitnessstudio zu gehen oder einen Spaziergang zu machen, was aber irgendwie immer wieder rausgeschoben wird, schliesslich ist es doch zu nass und zu kalt draussen.

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Ein weiteres Problem ist die Ernährung. Man neigt vor allem in der kalten Jahreszeit dazu viel zu fettig und schwer zu essen, was sich auf die Verdauung auswirkt. Dies bewirkt dass man nach dem Essen träge wird und sich viel lieber hinlegt statt raus an die frische Luft zu gehen. Irgendwann ist einem nirgends mehr wohl, der Bauch ist gebläht, leichte Übelkeit oder Magenschmerzen führen dazu, dass man sich noch mehr schont, schliesslich geht’s einem ja nicht gut und irgendwann macht man gar nichts mehr.

Im Sommer isst man in der Regel viel mehr Salat und Gemüse, man grilliert und nimmt vieles leichter, man trinkt mehr, alles Faktoren, die sich positiv auf die Verdauung auswirken.

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Vor allem Schmerzpatienten haben immer wieder mit Verstopfung zu kämpfen und in der Regel kommen da gleicht mehrere Komponenten zusammen.

Erstens mal die Medikamente;

viele Schmerzpatienten sind sich gar nicht bewusst wie viele Schmerztabletten, Tropfen oder Pflaster sie da täglich ihrem Körper zumuten und was das für Auswirkungen haben kann. Vor allem Opiate sind dafür bekannt dass sie stopfen und leider sind immer noch sehr viele Ärzte viel zu grosszügig in der Verschreibung. Was vielen nicht bewusst ist, oder sie einfach nicht wissen ist, das viele Schmerzmedikamente kombiniert mit Opiaten sind, zum Beispiel das Tramal oder auch Tramadol genannt.

Was immer wieder vergessen wird; viele Schmerzpatienten nehmen zusätzlich noch Schlaftabletten oder Psychopharmaka ein. Diese Medikamente haben die Aufgabe den Körper zu beruhigen oder schlafen zu legen. Was aber vergessen geht, damit legt man auch den Darm lahm, was wiederum neue Medikamente nach sich zieht, nämlich Abführmittel.

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Zweitens die Ernährung;

In er Regel bedeutet Schmerz immer auch Stress und das hat Auswirkungen auf das ganze Leben, so auch auf das Einkaufsverhalten und somit auf das Essverhalten. Eigentlich wüsste man ja schon dass man sich gesünder ernähren sollte aber man hat irgendwie die Kraft und die Energie nicht dazu, ausserdem ist es ja ganz praktisch das Fertigprodukt einfach nur noch in den Ofen schieben zu müssen. Die Folge sind Müdigkeit, Hungerattacken und Übergewicht.

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Drittens der Bewegungsmangel;

Viele Schmerzpatienten bewegen sich zu wenig weil sie sich schonen um damit nicht noch mehr Schmerzen zu haben. Es ist aber erwiesen, dass gerade bei chronischen Schmerzen Bewegung die Heilung unterstützt und vor allem bei rheumatischen Erkrankungen sollte Bewegung unbedingt in den Alltag integriert werden denn damit funktioniert auch die Verdauung. Denn auch hier, wird der Körper nicht bewegt, ist auch der Darm lahmgelegt.

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Viertens der Stress;

Vor allem Frauen mit Familie sind immer gestresst. Sie machen sich permanent den Druck alles unter einen Hut bringen zu müssen, springen von morgens bis abends herum, nehmen lieber Medikamente ein als sich mit dem Partner kurzzuschliessen und sich eine kleine Auszeit zu gönnen.

Ich weiss dass jetzt viele lächeln und sich sagen die hat gut reden. Aber ich kann dir sagen dass ich nur zu gut weiss wie das ist, ich war jahrelang im gleichen Hamsterrad gefangen. Es genügt wenn man sich schon mal für 10 – 15 Minuten irgendwohin zurückziehen kann, sei es ins Schlafzimmer, raus auf den Balkon, ins Bad, raus in die Natur, oder irgendwohin wo man sich wohlfühlt.

Stress abbauen heisst auch sich gehen lassen und das gilt auch für den Darm.

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Stress und die damit verbundenen Symptome sind in meinem Coaching ein grosses Thema.

Denn; hat man keinen Stress verschwinden in der Regel plötzlich viele belastende Symptome.