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Räuchern und dessen Wirkung

Räuchern; Sinn oder Unsinn?

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Wir kennen wohl alle das Gefühl, wir kommen in ein Haus, in eine Wohnung, in ein Restaurant oder ein Büro, und wir fühlen uns einfach irgendwie nicht wohl. Dies kann sogar soweit führen dass uns das grosse Unbehagen überkommt und wir den Raum oder das Haus sofort wieder fluchtartig verlassen oder es gar nicht erst betreten möchten.

Das liegt daran dass die Energie des Raumes auf uns wirkt und zwar im Guten und im Schlechten.

Ein Haus kann nicht verkauft werden, eine Mietwohnung hat immer wieder wechselnde Mieter, ein Büro bringt dem Mieter immer nur Pech oder eine alte Hütte die Besucher abschreckt; lässt man die Räume von jemandem der sich damit auskennt bereinigen, so sind solche Probleme in der Regel von einem Moment zum andern behoben.

In Räumen, in denen viel gestritten oder sogar jemand geschlagen, gepeinigt wurde, bleiben sehr viel energetische Rückstände zurück, auch wenn die Wissenschaft sich bisher kaum mit diesem Phänomen beschäftigt hat.

Wo Menschen leben entstehen unzählige Emotionen und Geschichten, das können Probleme im Büro genauso wie im Privatbereich betreffen, das geht von Hochs zu Tiefs, von Schicksalsschlägen bis zu Burnouts, oder halt auch zu Orten wo sehr viel Schmerz „gelebt“ wird.

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Eine Möglichkeit, wie man dagegen angehen kann ist Räuchern.

Räuchern wird schon seit Menschengedenken auf der ganzen Welt praktiziert.

Dabei werden aromatische pflanzliche Substanzen zum Zwecke körperlicher sowie geistig-seelischem Wohlbefinden angewendet.

Zum Räuchern eignet sich ein sogenanntes Stösschen, das ist ein Gefäss das wie ein Duftlämpchen aussieht, nur dass anstelle des Wassers ein Sieb oben auf kommt, worauf man die ausgewählten Kräuter legt.

Alternativ kann man ein kleines Gefäss mit Sand füllen und darin eine Kohletablette anzünden und warten bis diese Glut wirft, dann die Kräuter direkt darauf geben. Diese Methode hat den Vorteil dass die Kräuter besser wirken können da so der Effekt wie bei einem Feuer entsteht.

Räucherkräuter gibt es entweder einzeln zu kaufen oder als Mischung. Was die Auswahl der Kräuter angeht, so sollte man auf den eigenen Instinkt hören. Natürlich sind die Kräuter für ein gewisses Ergebnis verantwortlich aber es gibt in der Regel mehrere verschiedene Kräuter die für etwas eingesetzt werden können.

Was den wenigsten bewusst ist, viele Kräuter die wir in der Küche anwenden können auch geräuchert werden!

Wo Räuchern immer wieder eine gute Möglichkeit bietet ist in der Insektenvertreibung.

Lästige Mücken an einem lauen Sommerabend?

Da eignet sich Gewürznelke, Sternanis, Lavendel, Zedernholz, Patchouli oder Vetiver sehr gut.

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Bei Rheuma kann man z.B. Beifuss, Fichtenharz, Ingwer, Muskat, Sternanis, Wachholderbeeren oder Zimtrinde verwenden.

Bei Schlafstörungen sind Baldrian, Bernstein, Lavendel, Sumpfporst, Lupulin oder Traumkraut geeignet.

Soll der Kreislauf angeregt werden  kann man Ysop, Kampfer, Sumpfpost oder Himalsya-Rhododendron benutzen.

Bei Migräne ist es Eisenkraut, Mistelkraut, Immortelle oder Narde.

Bei Verdauungsproblemen hilft unter anderem Asant, Felchelsaat, Guggul, Ingwer, Kardamon, Lorbeerblätter, Muskat, Pfefferminze Rosmarin oder Zedernspitzen

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Dies sind nur einige wenige Beispiele für was man anstelle eines Duftlämpchens mal ein paar Kräuter wirken lassen kann. Im Gegensatz zu den synthetisch hergestellten Ölen kann man sicher sein dass die Kräuter aus der Natur stammen.