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Arthrose

Arthrose

(Quelle Glückspost)

Salben, Tabletten, Pflaster, Physiotherapien, aufbauende Medikamente wie Glucosamin oder Chondroitin oder sogar eine Operation; es gibt viele Wege schmerzende Gelenke zu behandeln. Auch Cortison oder Hyaluronsäure, direkt ins Gelenk gespritzt, kann die Schmerzen lindern.

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Was vor allem Sportler schon länger kennen; Verletzungen an den Gelenken werden immer mehr mit Eigenbluttherapie behandelt.

PRP nennt sich diese Methode, was für „Platelet Rich Plasma“ steht, was nichts anderes ist alls mit Blutplättchen angereichertes Plasma.

Mit Hilfe dieses Serums aus dem Eigenblut wird die Fähigkeit des Körpers genutzt, eigene Regenerationskräfte zu fördern und so den Heilungsprozess günstig zu beeinflussen.

Bei einer Arthrose findet ein fortschreitender Abbau von Gelenkknorpel statt. Meist ist das altersbedingt, kann aber auch durch starke Belastung, Übergewicht, Bewegungsmangel oder durch Unfälle entstehen.

Der Knorpel, der im Gelenk einen elastischen Puffer zwischen den Knochenenden bildet, nützt sich ab und kann so weit zerstört werden, dass Knochen auf Knochen reibt.

Das tut natürlich weh und schränkt die Bewegung ein. Oftmals kommt eine Entzündung dazu, was zu noch mehr Schmerzen führt.

Am häufigsten betroffen sind Knie- und Hüftgelenk, aber eine Arthrose kann auch an Schultern, Ellbogen, Handgelenk, Sprunggelenken oder an den Fuss- oder Fingergelenken auftreten.

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Die Eigenbluttherapie kann man grundsätzlich an jedem Gelenk anwenden, grössere Gelenke sind aber besser geeignet, weil sie besser punktiert werden können.

Für die Behandlung mit dem Eigenblut muss man sich erst mal Blut abnehmen lassen, woraus dann  das Serum gewonnen wird, welches anschliessend in das betroffene Gelenk verabreicht wird. Es brauche mehrere Spritzen bis eine Wirkung erkennbar ist.

Wirkt diese erst mal, kann es gut sein dass man über Monate beschwerdefrei ist.

In der Schweiz wird diese Behandlung leider nicht von den Krankenkassen übernommen und weil sich diese viele nicht leisten können müssen sie nach wie vor den „normalen“ Weg gehen.

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Eine Eigenbluttherapie wirkt nicht in jedem Fall, die Arthrose darf nicht zu weit fortgeschritten sein, aber das ist in der Regel mit den Tabletten und Therapien auch nicht anders.

Sie wirkt entzündungshemmend und verlangsamt den Fortschritt der Arthrose.

Eine Arthrose wird in vier Stadien aufgeteilt; bei zwei bis drei sind die Erfolgsaussichten am besten bei vier sind sie leider nicht mehr so hoch.

Probieren kann man es aber auf jeden Fall, denn wenn es funktioniert ist es ja gut, falls nicht, kaputtmachen kann man mit der Eigenbluttherapie nichts.

Ein Risiko besteht allenfalls in einer Infektion durch das Spritzen, aber das wird steril und sauber gemacht, dieses Risiko ist also klein.

Heilen, bzw. den abgenützten Knorpel wieder vollständig aufbauen kann diese Therapie allerdings nicht. Es gibt aber eine Reparatur, einen gewissen Aufbau.

Der menschliche Körper kann zwar keinen neuen Knorpel bilden, abere er kann einen Ersatzknorpel bilden, einen Faserknorpel, was besser als gar nichts ist.

Laut einer Studie kann man nach zwei Jahren sagen dass die Behandlung wirkt und sie so langsam von der Wissenschaft ernst genommen wird.

Es ist also auf jeden Fall einen Versuch wert, alles ist besser als ein Leben lang mit Schmerzen herumzulaufen.