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Altern - aber gesund

Das Geheimnis des guten Alterns

(Quelle Glückspost)

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Die Angst vor dem Altern kennt jeder. Aber ist diese Angst denn berechtigt?

Studien zeigen dass erfolgreiches Altern bereits in der Lebensmitte beginnt und das ist nicht wie viele meinen ab 50, sondern bereits ab 40.

Wer im höheren Alter fit und gesund sein will, sollte sich frühzeitig darum sorgen.

Interessanterweise wird das Älterwerden nicht grundsätzlich als negativ erlebt.

Oftmals ist sogar das Gegenteil der Fall, die Zufriedenheit ist grösser, man hat einen Haufen Erfahrungen auf dem Buckel und man kann vieles entspannter angehen. Die strengste Zeit mit den Kindern ist durch, man hat wieder vermehrt Zeit für sich selber und den Partner, für Hobbys, und für viele ist das auch die Zeit wo nochmals durchgestartet wird.

Viele überlegen sich nun ob sie nicht endlich etwas ändern möchten, man ist nicht mehr bereit sich für andere kaputtzumachen, weder beruflich noch privat.

Das ist aber auch die Zeit wo uns der Körper schonungslos vorhält wie wir mit ihm bis jetzt umgegangen sind.

Es ist nicht Zufall dass sich bei vielen Menschen ab 50 chronische Krankheiten bemerkbar machen und nicht selten führt das im Verlaufe der Abklärungen zum Jobverlust.

Wer seit Jahren an chronischen Schmerzen leidet der wird vermutlich jetzt grosse Probleme haben, was aber nicht immer nur negativ zu werten ist.

Zwar zwingt uns der Körper Entscheidungen zu treffen, aber man ist oftmals auch offener und risikofreudiger und mehr als bereit etwas im Leben zu ändern.

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Sowohl bei Frauen als auch bei Männern verändern sich ab der Lebensmitte die Sexualhormone; bei Frauen um die 50 tritt die Menopause ein, und damit ein drastischer Hormonabfall von Östrogen und Progesteron. Schwitzen, Schwindel und Niedergeschlagenheit sind möglich.

Eher unbekannt ist, dass bei Männern der Testosteronspiegel bereits ab 40 zu sinken beginnt.

Gibt es denn die Midlifecrisis wirklich?

Bei dem Gedanken dass die Stimmung schwankt, das Selbstwertgefühl, die Attraktivität und die Gesundheit abnehmen, überkommt manchen schon mal die Angst und viele wollen das einfach nicht akzeptieren.

Wie stark so eine Midlifecrisis ausfällt, hängt aber auch von der subjektiven Einschätzung ab:

Wie zufrieden sind wir mit dem was wir erreicht haben, will ich noch mehr, beginne ich ein neues Leben irgendwo oder will ich mich nochmals verändern, vielleicht nochmals eine neue Familie gründen?

Doch oftmals muss man anerkennen dass es die kleinen Dinge im Leben sind die einem zufrieden und glücklich machen.

Was bringt einem ein dickes Bankkonto wenn man krank ist?

Was soll man mit einem grossen Haus wenn ich alleine darin wohne?

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Wie sich ein Körper mit uns verändert:

 

-        So alt wie wir selbst sind nur unsere Ei-, Nerven, -Herzzellen und Augenlinsen. Unsere Blut-und Hautzellen erneuern sich ab der Geburt ständig.

 

-        Am beweglichsten sind wir als Baby

 

-        Am längsten sind wir mit 20, danach schrumpfen wir. Die Zwischenräume der Bandscheiben verringern sich, wir verlieren so 3 – 7 cm an Körpergrösse

 

-        Die Wände unserer Arterien werden dicker und steifer

 

-        Ab Mitte 30 nimmt die Muskelmasse ab, dafür wird am Bauch vermehrt Fett eingelagert

 

-        Auch die Sinne ändern sich; die Haut wird dünner, die Tastkörperchen weniger

 

-        Oftmals hören wir schlechter und bei jedem zweiten entwickelt sich Bluthochdruck

 

-        Haare und Fingernägel verlieren ihren Glanz

 

-        Ohren und Nasen wachsen im Alter weiter

 

-        Was allerdings für viele beruhigend ist; das sexuelle Interesse endet nie

Was uns sicher dabei hilft einiges vorzubeugen ist Bewegung, sprich regelmässig Sport und Entspannung.

Was allerdings das grösste Gift für ein gesundes altern ist, ist Stress!

Genau diese Erfahrung mache ich in meinem Coaching auch immer wieder. Man kann es drehen und wenden wie man will, der eigentliche Auslöser hinter ALLEM, ist schlussendlich der jahrelange Stress.