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Chronisch krank und trotzdem glücklich?

Chronisch krank und trotzdem glücklich sein?

(Quelle Glückspost)

Da ich selber an zwei verschiedenen chronischen Krankheiten leide hat mich dieser Artikel natürlich sofort interessiert.

Es ist immer schwierig die Diagnose „chronische Krankheit“ zu akzeptieren.

Egal um was für eine Krankheit es sich handelt, es zieht in jedem Fall einige Veränderungen mit sich, sei es Medikamentös, persönlich, beruflich oder verhaltenstechnisch.

Viele verharren bei einer Diagnose erst mal in einer Angststarre und haben viele Fragen auf die sie nicht immer eine zufriedene Antwort bekommen.

Der erste Schreck muss verdaut, die Familie informiert, die Tatsache akzeptiert werden.

Irgendwann lernt man damit umzugehen, akzeptiert die Angst, lernt mit den Medikamenten, Therapien und Arztbesuchen zu leben.

Wie lange jemand dafür braucht ist sehr unterschiedlich. Die Zeit dazu sollte man sich aber auf jeden Fall nehmen.

Es ist sehr wichtig sich über Behandlungsmöglichkeiten, Selbsthilfegruppen in der Nähe, über mögliche Komplikationen und über den

möglichen Verlauf der Krankheit zu informieren.

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Doch dann heisst es nach vorne schauen.

Selbstmitleid bringt einem nämlich garantiert nicht weiter, denn gerade dies ist oftmals der Grund wieso man nicht mehr aus seiner Situation findet, dass man völlig darin feststeckt.

Ich kenne das aus eigener Erfahrung, die Krankheit hat einem völlig im Griff, man denkt Tag und Nacht nur noch darüber nach, weint der Zeit nach die mal war.

Tatsache ist aber dass diese Zeit vorbei ist und jetzt eine andere Zeit beginnt, was nicht automatisch bedeutet dass die schlechter sein muss, halt nur anders!!

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Hat man dies mal akzeptiert, lernt damit zu leben, stellt man irgendwann fest, dass es gar nicht so schlimm ist. Natürlich gibt es das Einte oder Andere das man nicht mehr oder halt anders machen muss, man muss Kompromisse eingehen und sich damit auseinander setzen.

Es kann auch gut sein dass sich Freunde oder gerade Arbeitskollegen zurückziehen, aber das zeigt uns nur, auf wen wir uns wirklich verlassen können, denn die richtigen Menschen werden bleiben. Ausserdem werden viele neue Begegnungen immer wieder dafür sorgen dass man sich gut fühlt, frei nach dem Motto; „was gehen will wird sowieso gehen, was bleibt wird auch bleiben“.

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Voraussetzung dafür ist allerdings, dass man Verantwortung für sich selber übernimmt.

Ich musste auch die Erfahrung machen dass nicht immer alles gut für mich war was mir die Ärzte aufbrummen wollten, ich hatte Diskussionen und musste mich rechtfertigen. Doch schlussendlich haben meine Ärzte jetzt eine Stammkundin weniger, ich muss nur noch alle paar Monate mein Blut kontrollieren lassen, aber das ist nur dem Umstand zu verdanken dass ich endlich gemerkt habe dass ich mein Leben in der Hand habe und diese Verantwortung auch übernommen habe.

Wenn auch du bereit bist, dein Leben zu ändern, Verantwortung zu übernehmen, für dich zu kämpfen, dann melde dich doch, ich bin sicher dass wir gemeinsam auch deinen Weg etwas leichter machen können.