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Antibiotika aus der Natur

 

Antibiotika aus der Natur

Leider scheinen Antibiotika oftmals die einzige Lösung zur Linderung von Symptomen zu sein, die Ärzte sind in der Regel nicht sehr zurückhaltend mit dessen Verschreibung.

 

Ja, Antibiotika können Leben retten, allerdings sollten sie nur dann eingenommen werden, wenn wirklich kein anderes Mittel hilft.

Was immer wieder erstaunt; es gibt immer noch Ärzte die sogar bei einer Virusinfektion Antibiotika verschreiben, wohlwissend dass diese nur bei bakteriellen Infektionen wirken. Dies ist nicht nur unnötig, sondern auch gefährlich, denn je mehr Antibiotika eingenommen werden, desto mehr Keime werden immun, die Antibiotika-Resistenz steigt weiter an.

Ja klar, wer krank ist, möchte so schnell wie möglich wieder gesund werden, wer aber früh mit der richtigen Behandlung beginnt, kann das in vielen Fällen auch mit Antibiotika aus der Natur schaffen.

Diese haben noch den zusätzlichen Pluspunkt dass sie das Immunsystem stärken.

Verschiedene Möglichkeiten wie man den Bakterien herr werden kann:

 

Honig:

Bei Hautproblemen, aufgesprungenen Lippen, Halsschmerzen oder Husten; Honig wird seit Jahrhunderten als Hausmittel eingesetzt.

Er wirkt antibiotisch und wundheilend

Hustensirup selber gemacht: eine Zwiebel kleinschneiden, 2 EL flüssiger Honig darübergiessen, mehrere Stunden ziehen lassen, fertig.

Bei aufgesprungenen Lippen reinen Honig auftragen.

 

Meerrettich & Kapuzinerkresse:

Kapuzinerkresse enthält Glucosinolate, die das Wachstum von Bakterien, Pilzen und Viren hemmen. In Kombination mit Meerrettich, der ebenfalls Senföle enthält, wirkt diese besonders gut.

Rezept: 100g. frisches Kaupzinerkressenlaub, grob geschnitten, zwei Zentimeter eines Meerrettichs, gerieben, und 0.5 Liter Schnaps in ein Schraubglas geben, 2 Wochen im Kühlschrank ziehen lassen. Abseiben und bei einem Infekt wie Bronchitis oder Blasenentzündung 3 Tropfen über den Tag verteilt einnehmen. (Nicht an Kinder abgeben!!!)

 

Knoblauch & Zwiebeln:

Knoblauch wird bei Magen-Darm-Beschwerden, Erkältungen und Grippe eingesetzt.

Die Zwiebel macht mit und hilft bei Blasenentzündungen, Niereninfektionen, Erkältungssymptomen oder Ohrenschmerzen.

Beide enthalten Allicin, das sogar gegen penizillinresistenten Keimen wirkt.

Gegen Ohrenschmerzen: Zwiebeln in Olivenöl kochen und das auf Körpertemperatur abgekühlte Öl ins Ohr träufeln.

 

Ingwer:

Seine ätherischen Öle können Entzündungen und Erkältungen lindern.

Wurzel waschen, 3 – 5 Scheiben in eine Tasse geben, mit heissem Wasser auffüllen, Tee geniessen.

Bei Heiserkeit den Ingwer mehrere Stunden, in einer Thermoskanne oder Pfanne ziehen lassen und in den etwas abgekühlten Tee Honig geben

Aber Vorsicht, ist echt scharf!

 

Dies sind nur ein paar Vorschläge wie man Bakterien bekämpfen kann, es gibt noch verschiedene Andere.

!!Vorsicht bei Allergikern, immer erst mit kleinen Mengen versuchen!!

Wenn du mehr wissen möchtest, wir beraten dich gerne.