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Infrarot-Wärmekabinen

Infrarotwärmekabinen

 

Viele chronische Schmerzpatienten erfahren durch Anwendung von Infrarotwärme, die sie in entsprechenden Kabinen auf sich einwirken lassen, deutliche Verbesserung ihres Wohlbefindens.

 

Infrarotwärmekabinen haben in den letzten 15 Jahren eine zunehmende Akzeptanz bei gesundheitsbewussten Menschen und naturheilkundlich orientierten Therapeuten und Kliniken erfahren.

Dies ist nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, wie vielfältig sich die Infrarotwärme auf die Gesundheit auswirken kann.

 

Es profitieren nicht nur Menschen mit chronischen Schmerzen, Arthrose, Muskelzerrungen – und Verspannungen, Gelenkproblemen und Hauterkrankungen wie Psoriasis und Ekzemen von der Infrarotwärme, sondern auch Patienten mit rheumatischen Erkrankungen und Fibromyalgie erreichen häufig eine Linderung ihrer Beschwerden.

Darüber hinaus stärkt die Infrarotwärme das Immunsystem und die Abwehr gegen Viren und Bakterien.

 

Die Strahlungswärme der Infrarotstrahlen dringt tief in den Körper ein und hat somit eine ganz andere Wirkung als die herkömmliche Sauna.

 

Der besondere Wirkmechanismus der Infrarotwärme wird einerseits auf die Anregung des Stoffwechsels und der Selbstheilungskräfte zurückgeführt, andererseits ist aber auch der Entgiftungsmechanismus von grosser Bedeutung.

Dieser erklärt sich hauptsächlich durch das tiefe Eindringen der Infrarotstrahlen in die Hautschichten, so dass eine Anregung der inneren Organe und der Durchblutung erfolgt.

Durch das tiefe Eindringen der Strahlen können ausserdem Fettanteile mobilisiert werden, die mit dem Schweiss ausgeschieden werden.

 

Bei normalem Schwitzen und auch beim Saunieren werden derartige Fettschichten gar nicht erreicht, das Ausscheiden von Schad – und Schlackenstoffen bei einer Infrarotwärmetherapie ist um ein Vielfaches höher.

Hinzu kommt, dass aus dem Körper ausgeschiedenes Fett auf dem Weg nach draussen diverse Schwermetalle wie Quecksilber, Cadmium, Nickel und Zink mitbefördert.

Dies ist unter Umständen nicht nur anhand spezieller Untersuchungsverfahren messbar, sondern nach manch einer Sitzung in einer Infrarotwärmekabine sogar mit blossem Auge erkennbar; indem auf einem weissen Handtuch, das während des Schwitzgangs benutzt wird, gelegentlich dunkle Flecken zu sehen sind.

 

Viele umwelterkrankte Patienten, die durch Schadstoffe erkrankt sind, schätzen diese besondere Effektivität der Infrarotwärmekabine.

 

Im Gegensatz zur klassischen Sauna ist die Hitze der Infrarotwärmekabine für viele Anwender verträglicher. Dies wir einerseits auf die geringere Luftfeuchtigkeit zurückgeführt, aber auch auf die Umgebungsluft, die mit 40° bis 60° vergleichsweise niedrig ist.

 

Dabei erwärmt die Infrarotwärme zu mehr als 80% direkt den Körper, nur die restlichen 20% die Umgebungsluft.

Das bedeutet dass der Kreislauf viel weniger belastet wird.

 

Trotz dieser vergleichsweisen niedrigen Temperaturen ist es möglich, dass sogar Menschen, die im Allgemeinen eher schlecht schwitzen, bereits nach wenigen Minuten die Schweissperlen von der Stirn tropfen.

Man schwitzt also ganz anders als in einer Sauna. Es ist ein natürlicher und dennoch intensiver Vorgang, vergleichbar mit einem intensiven Sonnenbad, aber ohne die schädlichen UV-Strahlen.

 

Infrarotwärmekabinen sind in der Handhabung sehr einfach und mit einem geringen Platzaufwand von 1-2 qm auch für viele Privathaushalte inzwischen beliebte Schwitzoasen.

Die Aufheizung erfolgt durch normalen Strom und es dauert nur wenige Minuten, bis die Kabine gebrauchsfertig ist.

Im Durchschnitt dauert eine Sitzung zwischen 20 und 30 Minuten.

Während der Anwendung sollte möglichst viel stilles Wasser getrunken werden. 

 

Wieso nicht mal ausprobieren? Man kann ja nur gewinnen.